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Neues aus Neuhengstett
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Dieser Artikel wurde entnommen aus: "Waldenser
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Fröhliches Fest mit vielen Begegnungen
Ein Bericht von Herbert Temme Am 20. Mai 2007 wurde das mit viel Liebe sanierte Waldenserhaus von Neuhengstett eingeweiht. Tatkräftige Männer und Frauen erledigten vieles in zeitintensiven ehrenamtlichen Einsätzen, und nur dort, wo es fachlich notwendig war, haben Firmen mitgeholfen. Finanziert wurde das Waldenserhaus durch Spenden und durch ein großes Engagement der Gemeinde Althengstett - Neuhengstett. Mit der Federführung - und damit Garant des engagierten Einsatzes - wurde der Heimat- und Geschichtsverein Bourcet unter der Leitung von Francis Guillaume beauftragt. Und, wie alle Besucher zur Einweihung bestätigten: Es wurde gut. Nach rund vierjähriger Bauzeit konnte nun das um 1842 erbaute Haus in der Neuhengstetter Waldenserstraße 47 von Bürgermeister Nonnenmann an Francis Guillaume zur Betreibung übergeben werden. Bereits am Samstagabend kamen Gäste aus Roure im Chisontal an, und es wurde ein fröhliches Fest mit vielen Begegnungen gefeiert. Der Sonntag, der eigentliche Tag der Einweihung, begann mit einem Festgottesdienst, den Herbert Temme, Präsident der Deutschen Waldenservereinigung hielt. Der Gottesdienst stand unter dem Wort aus Psalm 77 - „Gott Dein Weg ist heilig".
In den farbenprächtigen Trachten
ihrer Heimat formierten sich die Gäste aus Roure zu einem fröhlichen
Zug, der durch den Ort zur Einweihung und Übergabe des Museums führte.
Tänze aus der alten Heimat erfreuten die Besucher aus nah und fern. Ein Bericht über das Waldensermuseum "Henri-Arnaud-Haus" in Ötisheim - Schönenberg finden Sie hier. . |
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